Möbeleinlagerungen/Zwischenlagerung

PROFESSIONELL UND ZUVERLÄSSIG

Möbeleinlagerungen

Was tun, wenn die neue Wohnung kleiner ist als das alte Zuhause und ein Teil der Möbel keinen Platz mehr hat? Wegwerfen ist keine allzu gute Option, vor allem nicht, wenn die neue Wohnung nur eine Zwischenlösung ist. In diesem Fall sind Möbeleinlagerungen oder nur eine kurzfristige Zwischenlagerung eine gute Idee. Es gibt ganz unterschiedliche Varianten, wie eine solche Zwischenlagerung oder Möbeleinlagerung aussehen können.

Viele verschiedene Gründe

Für Möbeleinlagerungen oder eine Zwischenlagerung des Mobiliars gibt es eine Reihe von Gründen. Ist der Keller feucht, dann ist es immer besser, die Möbel, die dort vielleicht gelagert werden, woanders unterzubringen. Falls die neue Wohnung keinen Dachboden hat, auf dem etwas untergestellt werden kann, dann ist das ebenfalls ein Grund für eine Zwischenlagerung der Möbel. Sind die Möbel neu oder wenn das Herz an einem speziellen Stück hängt, dann hat es wenig Sinn, den Sperrmüll zu holen, hier bietet sich ein Umzugsunternehmen an, was Möbeleinlagerungen sowie eine kurzzeitige Zwischenlagerung im Angebot hat.

Eine Idee aus Amerika

Aus den USA kommt die Idee von Selfstorage, eine Form der Zwischenlagerung für Privatpersonen. Jeder kann dort unterschiedliche große Lagerräume anmieten und seine Möbel dort für einen bestimmten Zeitraum einlagern. Unterschieden wird Selfstorage in Outdoor- und Indoor-Lager. Wer sich für die Outdoor-Variante entscheidet, kann seine Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände im Außenbereich unterbringen, zum Beispiel in Lagercontainern. Driveup-Lager ähneln hingegen einer Garage, die mit einem Rolltor ausgestattet ist. Das Praktische an dieser Lagermöglichkeit ist, dass man mit dem Auto vorfahren kann, was bei der Indoor-Einlagerung nicht möglich ist.

Möbel bei einer Spedition einlagern

Neben der Selfstorage-Lösung gibt es noch die Möglichkeit, die Möbel bei einer Spedition zu lagern. Die Mitarbeiter der Spedition holen die Möbel oder die in Kisten und Kartons verpackten Gegenstände ab und bringen sie in ein zentrales Depot. Zu einem späteren Zeitpunkt, den der Kunde bestimmt, werden die Möbel, Kisten und Kartons dann wieder zurückgeliefert. Im Unterschied zum Selfstorage haben die Eigentümer der Möbel während der Lagerzeit jedoch keinen Zugang zu ihrem Hausrat. Wer sich also noch nicht entschieden hat, wo die Möbel zwischengelagert werden sollen, ist gut beraten, sich die verschiedenen Möglichkeiten einmal genauer anzusehen und sie zu vergleichen.